Altersvorsorge Fitnessstudio
– Mit Krafttraining Osteoporose vorbeugen

Osteoporose ist eine reine Frauenkrankheit? Und lediglich Thema, wenn es um Seniorengesundheit geht? Weit gefehlt. Bereits jeder fünfte Osteoporose-Patient ist ein Mann. In der EU sind insgesamt etwa 22 Millionen Frauen und 5 Millionen Männer im Alter von 50-84 Jahren davon betroffen. Bereits ab einem Alter von 40 Jahren nimmt die Knochenmasse ab. Dies ist bis zu einem gewissen Grad zwar ganz normal. Doch bei manchen Menschen kommt es zu einer stärkeren Abnahme von Knochenmasse, es entwickelt sich eine Osteoporose. Hierbei nimmt die Dichte der Knochen drastisch ab, wodurch ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche und Verletzungen einhergeht. Da der größte Risikofaktor für die Osteoporose also der Alterungsprozess ist, spielt körperliche Aktivität – insbesondere Krafttraining – sowohl im Rahmen der Vorbeugung in jungen Jahren als auch in der Therapie von Osteoporose eine besonders wichtige Rolle. 

Mit Krafttraining- zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint München – bauen wir gesunde, starke Muskeln auf und erhöhen die Knochenmasse und -festigkeit. Muskeln üben Zug und Druck auf das Skelett aus. Dadurch kommt es zu einer Belastung des Knochens. Die Knochenzellen reagieren mit Um- und Aufbauprozessen und erhöhen so die Festigkeit des Knochens. Denn wenn Kräfte auf den Knochen einwirken, wird mehr Gewebe gebildet. Der Durchmesser der Knochenstrukturen steigt. Das heißt, die Muskeln bestimmen, wie stabil unser Skelettsystem ist. Muskeln und Knochen bilden also eine funktionelle Einheit. Dabei verhalten sich Knochen auch wie Muskeln: Bei starker Beanspruchung nehmen sie an Substanz zu, bei geringer Beanspruchung vermindert sich die Knochenmasse.

Ein regelmäßiges und systematisches Krafttraining ist in jungen Jahren also vorbeugend zu empfehlen, bei Osteoporose-Patienten hingegen kann es das Ausmaß der körperlichen Beschwerden deutlich senken, Haltung und Stabilität im Bewegungssystem verbessern und so Stürzen vorbeugen.

Fitness hilft bei Arteriosklerose

Arteriosklerose, also ganz allgemein Gefäßverkalkungen, ist die Todesursache Nummer 1 in Deutschland. Verengen sich die Gefäße, wie zum Beispiel die Halsschlagader oder Herzkranzgefäße drohen Schlaganfall und Herzinfarkt. Ausgelöst werden die Verengungen durch Ablagerungen von Lipiden (Fette) und Kalk an den Innenwänden der Arterien. Diese Innenwände sind mit so genannten Endothel-Zellen ausgekleidet, die vor Ablagerungen schützen. Funktionieren diese Zellen nicht mehr richtig, bleiben die Lipide hängen, setzen sich fest und verengen so nach und nach – durch eine dadurch hervorgerufene Verkalkung – die Gefäße.

Aber nicht nur mit Medikamenten lässt sich Arteriosklerose wirkungsvoll bekämpfen. Auch Fitness Training, zum Beispiel hier bei uns im Fitnessstudio fitnesspoint München, hilft in jedem Stadium einer Gefäßverkalkung. Denn schon alleine der durch Bewegung hervorgerufene kurzfristige leichte Anstieg des Blutdrucks in Kombination mit einem erhöhten Puls schüttet Enzyme und Signalstoffe aus, die die Schutzfunktion der Endothel-Zellen stärken beziehungsweise reaktivieren.

Finnische Forscher haben zudem in einer Langzeitstudie herausgefunden, dass durch regelmäßige sportliche Aktivität die Progression der Arteriosklerose um bis 40 Prozent vermindert werden kann. Nach drei Jahren körperlicher Aktivität (45 bis 60 Minuten pro Tag) verlangsamte sich das Fortschreiten schon merklich, nach 6 Jahren um stattliche 40 Prozent gegenüber Personen, die sich nicht sportlich betätigt haben.

Der Milon Zirkel – Abnehmen leicht gemacht

Wer abnehmen will, sollte nicht ausschliesslich auf Ausdauersport oder Krafttraining setzen, sondern eine gesunde Mischung anstreben. Denn Ausdauersport verbrennt zwar Kalorien – jedoch im schlimmsten Fall auch Muskelgewebe. Und Muskeln benötigen wir, um Fett zu verbrennen. Je höher der Anteil der Muskelmasse also ist, desto höher ist der Grundumsatz, also die Menge an Energie, die wir verbrauchen, wenn wir nicht trainieren. Der Milon Zirkel ist daher der optimale Trainingsansatz, verbindet das Training – zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint München – doch sehr effektiv Kraft- und Ausdauersport, was direkt auf den Aufbau der Muskulatur und auf eine gesteigerte Fettverbrennung bzw. Kalorienverbrauch in möglichst kurzer Zeit zielt. Bereits 2×35 Minuten pro Woche reichen aus, um bereits nach kurzer Zeit spürbare Ergebnisse zu erzielen. Das Zirkeltraining ist hocheffizient und an Einfachheit, Sicherheit und Effektivität schwer zu überbieten, was sogar die Trainingszeit um bis zu 50 % gegenüber dem Training mit gängigen Geräten verkürzen kann: nur ein Vorteil, der auch Sportanfängern zugute kommt. Da die Geräte mit einer persönlichen vorprogrammierten Chipkarte gesteuert werden, die die individuellen Sitz- und Hebelpositionen, Gewichte, Widerstände und Wiederholungsintervalle speichert, werden viele Fehler vermieden, die an herkömmlichen Fitnessgeräten gemacht werden. So trainiert man effektiver und erreicht schneller seine Trainingsziele.

Mit 2 x 35 Minuten gegen Rückenschmerzen

Wie wichtig eine starke Nacken- und Rückenmuskulatur ist, merken wir meistens erst, wenn es schmerzt. Dann lässt die allgemeine Leistungsfähigkeit nach, und die Lebensqualität sinkt merklich. Wenn du genau weißt, wovon die Rede ist, haben wir eine gute Nachricht für dich: Mit dem computergesteuerten Milon Zirkeltraining bei uns im Fitnesspoint München kannst du schon bei einem wöchentlichen Einsatz von nur 2 x 35 Minuten spürbare Verbesserungen erzielen. Der Milon Zirkel ist ein Gerätezirkel, der Übungen für Kraft und Ausdauer kombiniert. Ein Durchgang spricht alle Muskeln deines Körpers an. Du belastest je Kraftgerät genau 60 Sekunden die jeweilige Muskelgruppe. An den Ausdauergeräten verbringst du jeweils 4 Minuten. Dazwischen hast du jeweils 30-sekündige Erholungsphasen. Dank modernster Chipkartentechnik lassen sich die Geräte automatisch und in Sekundenschnelle auf deine persönlichen Werte und Maße einstellen. Häufige Fehler wie zu hohe Gewichte, unkontrollierte Bewegungen bzw. Über- oder Unterforderung oder Fehlbelastungen der Nacken- und Rückenmuskulatur sind so ausgeschlossen. So erzielst du spürbare Ergebnisse mit wenig Zeitaufwand und verbesserst deine Lebensqualität.

Gesund und fit bis ins hohe Alter:
Krafttraining gegen altersbedingten Muskelschwund

Der Inder Fauja Singh lief 2003 als über 90-Jähriger den Toronto-Marathon in 5:40 Stunden, 2011 als erster Hundertjähriger erfolgreich dieselbe Strecke in knapp achteinhalb Stunden. Solch sportliche Höchstleistungen im Alter sind eher die Ausnahme, und nicht alle Sportler haben ähnliche Ambitionen. Vielmehr wünschen sich die meisten von uns, mit Sport langfristig bis ins hohe Alter fit und gesund zu bleiben und sich einen selbstbestimmten und unabhängigen Lebensabend zu bewahren. Gezieltes Krafttraining, zum Beispiel in unserem Fitnesspoint München, ist erwiesenermaßen die beste Methode, um übermäßigem Muskelschwund im Alter vorzubeugen – Ärzte sprechen von einer Sarkopenie.

Bereits ab dem 30. Lebensjahr verringert sich die muskuläre Maximalkraft um etwa 10 Prozent pro Jahr, ab dem 50. Lebensjahr wird es intensiver: 15 bis 30 Prozent weniger pro Jahr sind keine Seltenheit. Einhergehend mit dem Kraftverlust ist auch eine verminderte Koordination. Mit regelmäßigem Kraft- und Muskeltraining sowie ausreichender körperlicher Betätigung kann man dem altersbedingten Muskelabbau am besten entgegenwirken. Dabei gilt: Je früher man startet, desto besser. Aber es gilt auch: Es ist nie zu spät, mit Krafttraining anzufangen.

Um langfristig schmerzfrei beweglich zu bleiben und die Stabilität der Gelenke zu erhalten, ist das Training bestimmter Muskelgruppen unverzichtbar. Im Fokus stehen dabei vor allem die Bein-, Bauch- und Rückenmuskulatur. Der physikalische Effekt der Gelenk- und Skelettstabilisierung bewahrt im Alter vor gefährlichen Stürzen mit komplizierten Brüchen und deren Folgen. Krafttraining ist aber nicht nur die beste Methode, um vorzubeugen, sondern um auch den Prozess des Muskelschwunds bis zum 70. Lebensjahr sogar umzukehren. In klaren Worten: Bis ich 70 bin, kann ich immer stärker werden und auch danach noch den Abbau der Maximalkraft deutlich abbremsen. Darüber hinaus haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass Muskelaufbau durch Krafttraining auch bei sehr alten Menschen (90 Jahre und älter) noch funktioniert. Teilweise so gut, dass einige Studienteilnehmer sich sogar wieder ohne Gehhilfe fortbewegen konnten. Fazit: Krafttraining ist in jedem Alter sinnvoll, trägt es nicht nur zur körperlichen Fitness und der gesamten körperlichen Ästhetik bei, sondern ist auch die beste Altersvorsorge.

 

Sport im Sommer: Die besten Tipps!

Lange herbeigesehnt, ist unser heißgeliebter Sommer endlich wieder da. Es ist Zeit, nach draußen zu gehen, ein kaltes Feierabendbier zu genießen und sich die ein oder andere Leckerei vom Grill schmecken zu lassen. Doch all die hübschen Extrakalorien sollen sich ja nicht sofort wieder auf die Hüften legen und die hart antrainierte Strandfigur zugrunde richten. Also heißt es auch bei sommerlichen Temperaturen: Sport treiben. Da die meisten Menschen durchschnittlich bis zu zehn Tage brauchen, um sich an die Hitze zu gewöhnen, ist es ratsam, zunächst mit weniger Intensität zu trainieren. Das Herz-Kreislaufsystem benötigt jetzt mehr Energie, um den Körper herunter zu kühlen, sodass weniger Energie über bleibt, um die Muskeln mit Sauerstoff zu versorgen. Die Leistungsfähigkeit sinkt. Wer jetzt Sport treibt, sollte – auch als hitzeresistenter Sportler –  unbedingt folgende Tipps beachten, um auch bei Hitze vernünftig zu trainieren, egal ob Sport im Freien oder zum Beispiel in unserem Fitnesspoint München auf dem Programm steht.

• Trinken Sie vor dem Training ausreichend. Am besten eignen sich mildes Mineralwasser mit hohem Mineralstoffgehalt oder stark verdünnter Apfelsaft. So füllen Sie auch Ihren Elektrolytspeicher wieder auf.

• Auch während des Trainings sollten Sie an eine stete Flüssigkeitszufuhr denken und regelmäßig trinken, bevor Sie Durst bekommen.

• Meiden Sie die Mittagshitze. Auch wenn Sie im Fitnessstudio und nicht im Freien trainieren, ist die Hitzebelastung für den Körper in aller Regel um die Mittagszeit am höchsten. Trainieren Sie daher nach Möglichkeit morgens oder abends.

• Wenn Sie im Freien trainieren, sollten Sie auf die Ozonwerte achten. Die sind am späten Nachmittag in der Regel am höchsten.

• Wenn es heiß ist, schwitzen wir. Der Schweiß verdunstet auf der Haut, der Körper wird dadurch gekühlt. Ziehen Sie bei hohen Temperaturen daher atmungsaktive Sportbekleidung an, der Schweiß kann dann besser verdunsten, was wiederum den Kühlungseffekt unterstützt.

• Auch wenn die Strandfigur Sie zu Höchstleistungen drängt. Hören Sie sofort auf mit dem Training, wenn Ihnen übel wird oder Sie Kopfschmerzen bekommen.

• Da unser Herz bei Hitze schneller schlägt, nicht am eigenen Limit, sondern lieber mit einer Pulsfrequenz unter dem gewohnten Level trainieren. Also keinen falschen Ehrgeiz zeigen und die Trainingsintensität reduzieren. Falls nötig, sind auch Pausen ratsam. 

• Planen Sie längere Regenerationsphasen ein.

• Wenn Sie im Freien trainieren, sollte Sie dies möglichst im Schatten tun und sich ausreichend mit Sonnencreme und einer Kopfbedeckung schützen.

Altersvorsorge Fitnessstudio: Wie du am besten Schlaganfällen vorbeugst

Schlaganfälle sind die dritthäufigste krankheitsbedingte Todesursache in Deutschland. Vor allem im Alter werden immer mehr Menschen gefährdet. Hundertprozentigen Schutz gegen einen Schlaganfall gibt es natürlich nicht, aber durch regelmäßigen Sport, zum Beispiel im Fitnessstudio, ist es möglich, das Risiko erheblich zu senken. Nachweislich sind aktive Menschen weniger betroffen, als solche, die sich kaum bewegen. Grund dafür ist, dass Fitness und Bewegung zusammen mit gesunder Ernährung das beste Mittel gegen Gefäßverkalkungen ist, die einen Schlaganfall überhaupt erst verursachen.

Bei Schlaganfällen handelt es sich um Durchblutungsstörungen im Hirn, bei denen Gehirnzellen durch Sauerstoff- und Nährstoffmangel absterben. Berechnungen von 2016 zufolge erleiden knapp 270.000 Menschen in Deutschland pro Jahr einen Schlaganfall. Selbstverständlich müssen nicht alle diese Fälle direkt tödlich ausgehen, aber Betroffene tragen meist bleibende Schäden wie Lähmungen, Taubheitsgefühle oder Störungen der Sinne, der Sprache oder des Bewusstseins davon.

Wenn du bewusst mit Sport vorbeugen möchtest, bleibt es dir und deinen Vorlieben überlassen, welche Art von Training du wählst. Wissenschaftler gehen allerdings davon aus, dass vor allem Ausdauersport Schlaganfällen entgegenwirkt. In unserem Fitnessstudio findest du das notwendige Equipment, um deine Ausdauer bei jedem Wetter zu trainieren: Laufbänder, Crosstrainer, Stepper, Bikes usw. Unsere Trainer im Fitnesspoint München stehen dir gerne zur Seite und unterstützen dich bei der Verwirklichung deiner Ziele. Gerne kannst du mit ihnen einen individuellen Trainingsplan erarbeiten, mit dem du gezielt deine Gesundheit verbesserst und Schlaganfällen vorbeugst.

Insbesondere Menschen, die bereits von einem Schlaganfall betroffen waren, sollten versuchen, vorzubeugen. Dabei ist Bewegung ebenso wichtig wie die Einnahme von verschriebenen Medikamenten. Wissenschaftler fanden heraus, dass Patienten, die sich fünf Mal die Woche auch nur 10 Minuten sportlich betätigten, deutlich seltener einen weiteren Schlaganfall erlitten. Wenn du dich alleine eher selten fürs Training begeistern lässt, probiere doch gerne unseren verschiedenen Kurse aus. Hier gehts zum Kursplan.

Auch Krafttraining senkt das Diabetes-Risiko!

Training wirkt. Mit 5 x 30 Minuten Krafttraining pro Woche – zum Beispiel bei uns im Fitnesspoint München – können Männer ihr Typ-2-Diabetes-Risiko um 34 Prozent senken. Aber auch schon 60 Minuten pro Woche mindern das Risiko, an Diabetes zu erkranken, um bis zu 25 Prozent.  Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Harvard School of Public Health (HSPH) und der University of Southern Denmark. Dieser Effekt zeigt sich unabhängig davon, ob parallel dazu auch Ausdauertraining oder sonstiger Sport durchgeführt worden ist. Im Kern werde – so die Forscher – das positive Ergebnis wohl über die erhöhte Muskelmasse und eine verbesserte Insulinsensitivität herbeigeführt.

Wenn das Krafttraining dann noch mit einer Ausdauersportart kombiniert wird, ließe sich das Risiko, an Diabetes zu erkranken, sogar um bis zu 59 Prozent senken. Frühere Studien haben schon klar den positiven Effekt von Ausdauersport belegt. Dass auch Krafttraining signifikante Erfolge bringt, ist umso wichtiger, als dass viele Menschen zwar mit Ausdauersport anfangen, dann aber auch schnell wieder aufhören – weil es zu zeitintensiv ist. Insgesamt wurden für die Langzeitstudie 32.000 Männer über einen Zeitraum von 10 Jahren untersucht.

Risikofaktoren für Typ-2-Diabetes sind neben einer genetischen Veranlagung vor allem Übergewicht und Bewegungsmangel. Nach einer Untersuchung des Robert-Koch-Instituts liegt die Diabetes-Häufigkeit in Deutschland bei etwa 9,3 Prozent der erwachsenen Bevölkerung.

Neue Studie beweist: Sport hält wirklich jung!

Eigentlich weiß es doch jeder – auch bei uns im Fitnessstudio hier in München: Bewegung hält jung. Und jetzt haben Forscher der Universität Birmingham und des King’s College in London dies mit neuen wissenschaftlichen Daten belegt: Sportliche Aktivität im Alter hält den den Körper jung und gesund. Zwei Studien wurden kürzlich im Fachmagazin „Aging Cell“ veröffentlicht. Darin untersuchten die Forscher eine 90-köpfige Gruppe von älteren Menschen zwischen 55 und 79 Jahren, die sich mehrmals wöchentlich sportlich beim Rennradfahren betätigten und verglichen sie mit Gleichaltrigen sowie jungen Erwachsenen, die keinen Sport betreiben.

Dabei untersuchten sie besonders die Verteilung von verschiedenen Muskelfasertypen im großen Oberschenkelmuskel und die aerobe Fitness der Studienteilnehmer. Die Forscher konnten für die sportlich aktiven Älteren einen Alterungsverzögernden Effekt durch die langjährige Aktivität zeigen. Sowohl ihre Muskelmasse als auch die Zusammensetzung der Muskelfasern glichen denen von jungen Menschen. Dieser Effekt konnte auch für das Immunsystem der Rad fahrenden Probanden gezeigt werden. Diese hatten eine erhöhte Anzahl von T-Lymphozyten im Blut und eine geringere Konzentration des entzündungsfördernden Zytokins IL-6; ein Zustand vergleichbar mit dem junger Menschen.

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