Tag der Offenen Tür am 14. Januar 2018

Entdecken Sie Ihre persönlichen Möglichkeiten

Schmerzfreier Rücken | Nachhaltiges Abnehmen  |  Gelenk- und Muskelschmerzen stoppen | Mehr Kraft für das Herz | Straffes und gesundes Hautbild | Beckenboden stärken – für mehr Sicherheit

Egal, ob Sie Gewicht verlieren, mehr Bewegung in Ihren Alltag bringen oder auch die allgemeine Fitness steigern möchten. Mit unseren Konzepten haben wir auch für Sie eine individuelle Lösung parat.  Nutzen Si e unseren TAG DER OFFENEN TÜR, um uns, unsere Atmosphäre und Räume kennenzulernen. Sie haben Fragen zur Ernährung, zu Rückenproblemen, Reha-Sport oder wie Sie zum Beispiel Zuschüsse von Ihrer Krankenkasse bekommen? Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie und helfen gern weiter!

NUR am 14. Januar 2018: MITGLIED WERDEN und bis zu 3 Monate beitragsfrei trainieren*

3 Monate gratis – bei Abschluss einer Mitgliedschaft mit 24 Monaten Laufzeit
2 Monate gratis – bei Abschluss einer Mitgliedschaft mit 12 Monaten Laufzeit
1 Monat gratis – bei Abschluss einer Mitgliedschaft mit 6 Monaten Laufzeit

Entdecken Sie den fitnesspoint München

  • Sie zahlen nur für die Leistungen, die Sie für Ihren Erfolg benötigen!
  • Erfolgreich Ziele erreichen mit unserem Betreuungssystem!
  • Persönliche Betreuung zubuchbar: Unbegrenzte Einzeltrainings für mehr Sicherheit, schnellere Zielerreichung und Motivation!
  • Reha-Sport: Gezielte Bewegung auf Rezept!

GESUND ABNEHMEN
● 35-Minuten-Training im milon-Zirkel
● Ausführliche Ernährunsgberatung
Großes Kursprogramm

FIT UND BEWEGLICH BLEIBEN
● Herz-Kreislauf-Training
● Spezielles Rücken-Training
● Vibrationstraining
● Yoga
● Functional Training

REHA-SPORT
● Von den Krankenkassen gefördert
● Mit Verschreibung durch deinen Arzt
● Qualifizierte und zertifizierte Kursleiter

WELLNESS
● Sauna

Wann:
14. Januar 2018
Sonntag, 14.01.18: von 10.00 bis 17.00 Uhr

Vereinbaren Sie noch heute Ihr unverbindliches Beratungsgespräch Telefon 089/3190420

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Wenn Sie möchten, können Sie uns hier einen Wunschtermin angeben.

*Angebot nur gültig am 14. Januar 2018 und in Verbindung mit einer Mitgliedschaft.

Kein Mythos: Sport verlängert das Leben

Dass Sport viele positive Effekte auf unseren Körper und dessen Gesundheit hat, ist lange kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Studien beweisen, dass körperlich fitte Menschen ein gesunderes und längeres Leben führen als Nichtsportler. Nicht zu Unrecht meint Joachim Mester, der Institutsleiter der Deutschen Sporthochschule Köln: „Sport ist wirklich oft die beste Medizin. Und es ist nie zu spät, um anzufangen!“

Ein Trick für mehr körperliche Fitness ist ein moderates Ausdauertraining und vor allem Regelmäßigkeit. Im fitnesspoint München bieten wir Ihnen viele Möglichkeiten dieses Ziel zu verfolgen – sei es beim Training auf dem Laufband, Ergometer, Stepper oder dem Bike. Wer lieber in der Gruppe trainiert, hat sicherlich viel Spaß in einem unserer Kurse.

Die Auswirkungen sportlicher Betätigung zeigen sich auf Dauer vor allem beim Herz-Kreislaufsystem. Dieses passt sich durch regelmäßiges Training der Belastung an und wird extrem gestärkt. Die Herzmuskulatur wird gekräftigt und das Herz vergrößert sich. Gleichzeitig senken sich langfristig sowohl Blutdruck als auch Ruhepuls.

Für den menschlichen Körper bringt diese Anpassung eine ganze Reihe von Vorteilen mit sich: Herzinfarkte und Schlaganfälle beispielsweise sind bei Sportlern um einiges unwahrscheinlicher. Auch Menschen, die unter Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht leiden, helfen sportliche Aktivitäten. Meistens sind deutliche Verbesserungen ihrer Werte erkennbar. Generell ergeben Studien ein vermindertes Risiko vorzeitig zu sterben – und zwar um ganze 30%! Wenn das keine Motivation ist…

Vorbeugung von Rückenerkrankungen durch Muskelaufbau

Um zu verstehen, warum ein angemessener Muskelaufbau im Bereich des Rückens so wichtig ist und bei Rückenbeschwerden hilft, muss man sich zunächst vergegenwärtigen, welche Erkrankungen in dieser Region überhaupt vorhanden sind und wie diese entstehen. Bis zu 50sten Lebensjahr entwickeln heutzutage etwa 3/4tel aller Menschen zeitweilig Wirbelsäulenerkrankungen bzw. Beschwerden. Diese umfassen sowohl einfache Kreuzschmerzen und den sogenannten Hexenschuss, als auch die gravierendste Form: den Bandscheibenvorfall. Häufig sitzenden Tätigkeiten im Beruf und eine mangelnde Bewegung in der Freizeit können Hauptgründe für diese Beschwerden und Krankheiten sein.

Wie aber entstehen nun solche Rückenbeschwerden auf anatomischer Ebene? Dazu muss man wissen, dass die Wirbelsäule des Menschen aus verschiedenen Knochen besteht: Dies sind die einzelnen Wirbel, die durch Bandscheiben voneinander getrennt sind. Des Weiteren befindet sich im hinteren Teil des Wirbels eine Öffnung, durch die sich von Hals bis zum Steiß die Nerven des Rückenmarks ziehen. Über die gesamte Länge der Wirbelsäule verlassen ständig Nerven das Rückenmark, die z.B. für die Schmerzempfindung oder die Steuerung von Muskeln wichtig sind.

Was ist ein Hexenschuss?
Beim Lumbago, also dem umgangssprachlichen „Hexenschuss“, kommt es nun infolge einer „falschen Bewegung“, durch verspannte Muskulatur in der Steißregion oder durch das Anheben einer zu schweren Last. Dabei werden die austretenden Nerven (besonders häufig die des Ischiasnervs) durch den Wirbel gequetscht, was zu starken Schmerzen und einer eingeschränkten Beweglichkeit führt. Wenngleich auch sehr schmerzhaft und unangenehm, vergeht der Schmerz meist von selbst und es bleibt keine weitere Beeinträchtigung.

Wenn Sie Fragen zu Rückenbeschwerden oder -Verspannungen haben, wenden Sie sich bitte an an das Trainerteam im fitnesspoint München. Wir helfen Ihnen gern weiter!

Wie unterscheidet sich der Hexenschuss nun von einem Bandscheibenvorfall?
Im schlimmsten Fall können Bandscheibenvorfälle neben starken Schmerzen auch Lähmungen von Körperregionen nach sich ziehen. Dabei kann ein Teil der Bandscheibe, die als „Polster“ zwischen zwei Wirbeln liegt, in den Kanal des Rückenmarks entweichen und dort die Nerven zusammendrücken. Starke Schmerzen und Lähmungen in Regionen unterhalb des Vorfalls sind die Folge. Bandscheibenvorfälle können in der gesamten Wirbelsäule auftreten, wobei besonders Vorfälle im Bereich der Halswirbelsäule mit gravierenden Ausfallerscheinungen verbunden sind. Bei dieser Art des Bandscheibenvorfalls hilft meist nur eine schnelle Operation bei der Teile der Bandscheibe entfernt werden müssen.

Wie lässt sich einer solchen Wirbelsäulenerkrankung vorbeugen?
Grundsätzlich besteht kein hundertprozentiger Schutz gegen eine schwerwiegende Wirbelsäulenerkrankung, so kann ein austrainierter Sportler diese ebenfalls bekommen, nur ist das Risiko bedeutend geringer.
Zunächst sollte das eigene Körpergewicht kontrolliert werden. Übergewicht stellt eine Dauerbelastung für die Bandscheiben dar, so dass eine Reduktion grundsätzlich von Vorteil ist und dem Risiko eines Bandscheibenvorfalls entgegenwirkt. Regelmäßiges und gezieltes Training der Rückenmuskulatur kann die Wirbelsäule entlasten. Hierbei sind besonders die Muskeln, die der Wirbelsäule anliegen, die autochthone Rückenmuskulatur zu erwähnen.

Eine sportliche Lebensweise kann somit auf vielerlei Hinsicht einen gesunden Rücken unterstützen. Ebenfalls wichtig sind eine richtige Matratze sowie ein rückenfreundlicher Arbeitsplatz.

Jetzt neu im fitnesspoint München: milon-Zirkel

Im milon Kraft-Ausdauer-Zirkel trainieren Sie in einem Durchgang die komplette „Leibgarde“ der Wirbelsäule – Oberkörper, Rumpf, Beine. Zwei Ausdauereinheiten auf einem Crosswalker und einem Ergometer stärken den wichtigsten Muskel, das Herz. Lassen Sie sich von uns in die Erfolgsgeheimnisse des modernsten Zirkeltrainings aller Zeiten einweihen. Unser Trainer zeigen Ihnen gern, wie Sie mit dem milon-Zirkel optimal trainieren.

Testen Sie jetzt, wie schnell Sie im chipkartengesteuerten Kraft-Ausdauer-Zirkel von milon Ihre Ziele erreichen. Probieren Sie es jetzt gratis aus!

VOLL DURCHGETAKTET
Der Ablauf folgt einer präzisen Taktung: Belastungsphasen für jeweils 60 Sekunden bei den Kraftgeräten bzw. für vier Minuten bei den Ausdauergeräten. Dazwischen jeweils 30-sekündige Erholungsphasen.

INTELLIGENTE GERÄTE
Da die miltronic Kraftgeräte mit elektronischen Widerständen statt mit Gewichten arbeiten, können Sie innerhalb einer Bewegung mit unterschiedlich hohen Belastungen trainieren. Besonders effektiv durch exzentrische Überhöhung, also Training mit einem erhöhten Widerstand während der Muskelausdehnung, oder aber durch adaptive Trainingsmethoden bei denen sich der Widerstand an die verbliebenen Kraftreserven anpasst.

FÜR ALLE FITNESS-STUFEN
Mit seiner großen Bandbreite und der feinen Geräte-Justierbarkeit eignet sich der milon Kraft-Ausdauer-Zirkel sowohl für Anfänger zum Grundlagentraining als auch für Fortgeschrittene im Rahmen des Leistungstrainings.

EINSTELLUNGSSACHE
Dank ihrer Chipkartensteuerung stellen sich alle miltronic Geräte automatisch auf Ihre individuellen Körpermaße und Ihren Trainingsplan ein – Einstellungsfehler und eine Unter- bzw. Überforderung sind somit ausgeschlossen.

Erkältung und Sport: Was geht und was gar nicht geht …

Spätestens wenn es draußen wieder dunkler und nasser wird, nimmt auch bei uns im fitnesspoint München das Schniefen und Hüsteln wieder zu. Und schon entbrennen in schöner Regelmäßigkeit die Diskussionen, ob es nun sinnvoll oder total dämlich ist, bei einer Erkältung im Fitnessstudio weiter zu trainieren. Schnell stehen sich die „Herzmuskelentzündung“- und „Stell dich nicht so an“-Fraktion gegenüber. Doch was ist nun wirklich richtig?

Pauschal lässt sich das sicher nicht beantworten. Wer sich bei einem Schnupfen – ohne Husten und Halsschmerzen – noch einigermaßen fit fühlt, kann durchaus trainieren. Aber auf jeden Fall mit deutlich geringerer Intensität. Studien haben gezeigt, dass dadurch zumindest keine Verschlimmerungen der Symptome aufgetreten sind. Das gilt insbesondere für leichte Trainingseinheiten oder Spaziergänge an der frischen Luft.

Bei einer „richtigen“, fiebrigen Erkältung oder grippalem Infekt aufgrund einer Virusinfektion ist damit aber Schluss. Und die meisten Menschen haben dann auch wirklich keine Lust auf Sport, sie sind müde und fühlen sich zu schlapp für körperliche Aktivitäten. Der Körper signalisiert damit schon, dass jetzt Ruhe angesagt ist.

Bei Fieber ist Schluss mit Training!

Wer jetzt nun absolut nicht auf seinen Körper hören will und weiter trainiert, riskiert, dass sich die Virusinfektion ausbreitet, das Immunsystem durch die zusätzliche Belastung weiter geschwächt und tatsächlich mit ein wenig Pech weitere Organe oder sogar der Herzmuskel angegriffen wird.

Und noch etwas spricht gegen den Besuch eines Fitnessstudios während einer Erkältung: Du steckst andere Sportler leichter an. Denn gerade während und kurz nach dem Sport ist das Immunsystem durch die körperliche Belastung deutlich heruntergefahren. Im Winter also immer schön Haare fönen oder Mütze aufsetzen, wenn es nach dem Sport in die Kälte geht.

Wie lange die Pause nach einer fiebrigen Erkrankung dauern soll, hängt wiederum stark vom persönlichen Gefühl ab. Eine Woche sollte es aber mindestens sein. Wenn es dann wieder losgeht, aber nicht mit voller Kraft und Intensität starten, sondern langsam wieder an die Belastung gewöhnen. Bei einer nicht-fiebrigen Erkältung kann es sofort nach Abklingen der Symptome gefahrlos weitergehen – ebenfalls mit anfangs moderater Belastung.

Die gute Nachricht zum Schluss: Regelmäßig Sport zu treiben, stärkt das Immunsystem. Die Anzahl und Qualität der für die Abwehr von Virusinfektionen zuständigen so genannten Killerzellen steigt an.

Wissen: Frühjahrsmüdigkeit

Das erste Grün an den Bäumen, die ersten Blumen kämpfen sich mühsam ans noch kühle und spärliche Sonnenlicht. Doch wir möchten am liebsten das Gegenteil; uns nur noch tiefer in die Kissen wühlen und schlafen, schlafen und nochmals schlafen. Doch woran liegt dies, wann und bei wem tritt wirklich die Frühjahrsmüdigkeit auf und vor allem wie wird man sie wieder los?

Doch das ist genau das Falsche: Das beste Rezept gegen Frühjahrsmüdigkeit ist nach draußen zu gehen und sich zu bewegen. Der Körper muss sich nach dem Winter erst wieder an die wärmeren Temperaturen gewöhnen. Tatsächlich verengten sich während der kalten Jahreszeit die Blutgefäße ein wenig und in den ersten warmen Tagen – wenn die Frühjahrsmüdigkeit in der Regel auftritt – weiten sie sich wieder: Das führt zu einem niedrigerem Blutdruck und dadurch zur Schläfrigkeit. Dann sind da natürlich noch die Hormone, speziell der Melatoninspiegel: Und gerade nach den langen Wintermonaten ist unser Blut voll mit diesem klassischen Schlafhormon, dessen Ausschüttung durch Tageslicht gehemmt wird. Und davon gibt es im Winter nun mal deutlich weniger.

Doch führt dies nicht bei jedem zum Wunsch, die Decke über den Kopf zu ziehen: Menschen mit niedrigem Blutdruck sind in der Regel häufiger betroffen und auch bei Frauen tritt die Frühjahrsmüdigkeit öfter auf als bei Männern.

Die gute Nachricht für alle Fitness-Sportler: Training ist die beste Prophylaxe. Wer auch im Winter regelmäßig im Fit.as.well trainiert hat oder sich sonst fit gehalten, hat deutlich weniger Ärger mit der Frühjahrsmüdigkeit und kann den Frühling und die ersten warmen Tage auch richtig genießen.

Fitness-Rezept: Zucchini-Fritatta

Leicht und luftig liegen geraspelte Zucchini und Möhren in einer lockeren Eiermasse. So schmeckt ein sonniger Frühlingstag in Spanien. Und mit den Mineralstoffen und Spurenelementen der Zucchini, wie Kalium, Phosphor, Kalzium, Eisen, Selen, Mangan und Zink kann man danach auch ruhig ins Schwitzen kommen.

Das ist drin/Portion:
Kalorien: 358 kcal
Protein: 25 g
Fett: 21 g
Kohlenhydrate: 15 g

So lange dauert’s:
Vorbereitung: 5 Minuten
Kochzeit: 20 Minuten

Wenn ihr Fragen zu eurer Ernährung habt, helfen wir euch gern. Fragt einfach eure Trainerinnen und Trainer in der Sauna- & Fitnessinsel.

Wenn ihr Fragen zu eurer Ernährung habt, helfen wir euch gern. Fragt einfach eure Trainerinnen und Trainer in der Sauna- & Fitnessinsel.

Das brauchst Du für 2 Portionen:

  • 400 g Zucchini
  • 200 g Möhren
  • 2 Schalotten
  • 1 Zweig Rosmarin
  • 1 EL Öl
  • 4 Eier (Kl. M)
  • 3 EL Milch 1,5% Fett
  • 3 EL Parmesan
  • Salz, Pfeffer

So geht’s:
1. Backofen vorheizen (Umluft 180 Grad).
2. Auflaufform dünn mit Öl auspinseln und im Ofen auf mittlerer Schiene vorheizen lassen.
3. Währenddessen Zucchini waschen, Möhren und Schalotten schälen.
4. Zucchini und Möhren raspeln, Schalotten in feine Streifen schneiden.
5. Rosmarinnadeln abzupfen und hacken.
6. Parmesan reiben und mit den Eiern und der Milch verquirlen.
7. Öl in einer Pfanne erhitzen, Gemüse und Rosmarin bei mittlerer bis starker Hitze 3 Minuten braten, anschließend salzen und pfeffern.
8. Die vorgeheizte Auflaufform aus dem Ofen nehmen, das angebratene Gemüse locker einfüllen und das Ei-Milchgemisch zugeben.
9. Auf mittlerer Schiene ca. 15-20 Minuten im vorgeheizten Ofen backen.

Abnehmen trotz Nudeln

Wer abnehmen will, tut sich mit Nudeln schwer. Doch diese Tipps helfen Ihnen, damit Sie nicht gänzlich auf dieses beliebte Lebensmittel verzichten müssen:
Das Timing ist entscheidend
Pasta sollte man wenn möglich zum Mittagessen genießen. Die enthaltenen Kohlenhydrate liefern Power für die zweite Tageshälfte. Am Abend blockieren sie jedoch die Fettverbrennung und können dick machen.
Volles Korn
Komplexe Kohlenhydrate, die in Vollkornnudeln stecken, halten den Blutzuckerspiegel konstant. Das kostet den Stoffwechsel mehr Energie und macht länger satt. Wer keine Vollkornnudeln mag, kann sie mit normalen Nudeln 1:1 mischen. So ist der Eigengeschmack nicht so stark.
Al dente kochen
Bissfeste Nudeln werden langsamer zerlegt. Somit bleibt der Blutzuckerspiegel länger konstant und damit auch das Sättigungsgefühl länger erhalten.
Aufgewärmt ist besser
Nudeln verändern beim Abkühlen ihre Struktur. Kohlenhydrate werden in resistente Stärke umgewandelt, die sich im Körper nicht aufspalten lässt. Durchs Aufwärmen verstärkt sich der Effekt noch.
Clever kombinieren
Was der Nudel an Ballaststoffen fehlt, kann leicht durch die Soße kompensiert werden. Viel Gemüse mit wenig Fett ist ideal.